Warum ins Ausland?

Warum ich ins Ausland gehen wollte?

Eine gute Frage!
Wie bei den meisten war mir eigentlich schon von Beginn meiner Ausbildung an klar, dass ich unbedingt einmal ins Ausland gehen möchte. Als ich von der Möglichkeit erfuhr, war ich ganz aufgeregt. Es ist eine Chance die man so schnell im Leben nicht wieder bekommt, dass steht fest!

Der Gedanke, dass es in einem anderen Land andere Arbeits- und Lebensweisen gibt, hat mich fastziniert. Und so habe ich mich freudig zu dem Informationstreffen an meiner Schule begeben, um mehr über das Auslandspraktikum zu erfahren.

Kurz darauf erstellte ich einen englischen Lebenslauf sowie eine Bewerbung und in den darauf folgenden Monaten suchte ich dann nach Praktikumsstellen.
Die ausgewählten Stellen habe ich erstmal per E-Mail angeschrieben. Doch auf meine Anfragen nach einem Praktikum bekam ich oft erst gar keine Antwort. Ein wenig entmutigend war das schon.

Letztlich stieß ich auf die Mary Evans Picture Library. Als ich eine Zusage bekam war ich überglücklich. Mit meinem englischen „Ausbilder“ blieb ich einige Zeit in E-Mail-Kontakt. Er macht auf mich einen sehr herzlichen Eindruck.

Da ich schon einmal ein Praktikum in einer Bildagentur absolviert habe, konnte ich mir auch schon ungefähr vorstellen, was meine Aufgaben sein würden.

Bevor ich nach London kam, habe ich mir unglaublich viele Gedanken gemacht.
Ich hatte befürchtet, dass ich nur schwer ins Englisch reinkomme. Aber die ersten zwei Tage haben mir gezeit, dass diese Angst völlig unbegründet war.
Vor so einer Reise macht sich jeder Gedanken, schätze ich.
Man darf sich nur nicht davon abhalten lassen, den Schritt trotzdem zu wagen!

Abschließend zu sagen ist, dass ich mir von meinem Aufenthalt weitaus mehr erhoffe, als nur mein Schulenglisch durch das Praktikum zu verbessern.
Ich möchte auch meine Horizont erweitern, eine neue Kultur kennen lernen und vor allem so viel wie möglich an Eindrücken mitnehmen.

Im Sinne eines FaMIs auf Reisen:

„The world is a book and those who do not travel read only one page.“
– St. Augustine
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